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15.07.2020, 07:54

Heizen mit Holz: Der „Green Deal“ im eigenen Wohnzimmer

Heizen mit Holz: Der „Green Deal“ im eigenen Wohnzimmer

FRANKFURT/M. – Sowohl die Bundesregierung als auch die EU-Kommission haben Maßnahmen-Pakete geschnürt, um den CO2-Ausstoß bis 2030 um bis zu 55 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu senken. Der europäische „grüne Deal“, dessen Ziel es am Ende ist, die Treibhausgase bis 2050 sogar auf null zu reduzieren, kann nur gelingen, wenn alle Bereiche – Verkehr, Industrie, Landwirtschaft und die privaten Haushalte – daran mitwirken. Beispielsweise mit der Installation eines Kamin- oder Kachelofens, eines Heizkamins oder Pelletofens im eigenen Wohnzimmer, so der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik.

All diese Geräte heizen klimaneutral, da bei der Verbrennung von Holz immer nur soviel CO2 freigesetzt wird, wie der Baum während seines Wachstums gebunden hat. Gleichzeitig wird in Deutschland seit 300 Jahren eine nachhaltige Forstwirtschaft betrieben. Hinzu kommt: Ließe man das Holz im Wald verrotten, würde die gleiche Menge CO2 freigesetzt wie bei der Verbrennung. Es handelt sich daher in beiden Fällen um einen natürlichen Kreislauf.

Holz ist daher ein zentraler Bestandteil des „Green Deals“.

Und nicht zuletzt bietet eine moderne Feuerstätte – neben der effizienten Heizleistung, den ökologischen Pluspunkten und den Einsparmöglichkeiten für die Haushaltskasse – eine unvergleichlich angenehme Strahlungswärme, verbunden mit einem faszinierenden Flammenspiel. Mehr unter www.ratgeber-ofen.de.

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