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29.05.2019, 12:41

BASF und LetterOne schließen Fusion von Wintershall und DEA ab

BASF und LetterOne schließen Fusion von Wintershall und DEA ab

LONDON. - LetterOne und BASF haben die Fusion ihres Öl- und Gasgeschäfts zur Wintershall Dea abgeschlossen. Damit entsteht das größte unabhängige Explorations- und Produktionsunternehmen in Europa.

Alle erforderlichen regulatorischen Genehmigungen gingen aus neun Ländern ein, darunter Deutschland, Norwegen, Großbritannien und Russland.

Mit ihren Hauptverwaltungen in Kassel und Hamburg ist die Wintershall Dea in 13 Ländern in Europa, Lateinamerika, Nordafrika und im Mittleren Osten aktiv. Die Gesellschaft wird von einem Vorstand geleitet, bestehend aus den fünf Mitgliedern: Mario Mehren, Chairman und Chief Executive Officer (CEO); Maria Moraeus Hanssen, Deputy CEO und Chief Operating Officer (COO), verantwortlich für Europa und MENA; Thilo Wieland, Vorstandsmitglied und verantwortlich für Russland, Lateinamerika und Midstream; Hugo Dijkgraaf, Chief Technology Officer (CTO) und Paul Smith, Chief Financial Officer (CFO).

LetterOne und BASF gaben ebenfalls bekannt, dass Hans-Ulrich Engel, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der BASF SE, und Lord Browne of Madingley, Vorstandsvorsitzender von L1 Energy, das Amt des rotierenden nicht geschäftsführenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats der Wintershall Dea übernehmen werden.

Basierend auf der bestehenden Projektpipeline ist Wintershall Dea auf Kurs, die Produktion im Zeitraum 2021 bis 2023 auf zwischen 750.000 und 800.000 BOE pro Tag zu steigern, was einer jährlichen Produktionswachstumsrate von 6 bis 8 Prozent entspricht.

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