Wer sein Unternehmen heute auf Zukunft stellen will, benötigt dazu das richtige Know-how. Das Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) bietet den mittelständischen Unternehmen ein breites Qualifizierungsangebot rund um das Thema Energie an. BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau sprach mit dem stellvertretenden IWO-Geschäftsführer Adrian Willig und dem Leiter der IWO-Akademie Martin Kölbl am Rande der Verbändetagung in Würzburg.
Mit der IWO-Akademie startet IWO sein Weiterbildungsangebot unter dem Motto „Wissen – Können – Tun“. Warum gerade jetzt?
Adrian Willig: Die Anforderungen an den Mineralölhandel steigen ständig. Heute schon werden verstärkt Beratungsleistungen vom Mittelstand gefordert, wie z.B. zum Einsatz von erneuerbaren Energien in Kombination mit Ölheizungen. Zukünftig werden noch weitergehende Anforderungen folgen, wie z.B. aus der Energiedienstleistungsrichtlinie oder dem Wasserrecht. Die Zusammenfassung aller Trainingskompetenzen soll es dem Mineralölhandel ermöglichen, eine breite Palette an Trainings zu erhalten. Trainings müssen heute nicht nur Wissen vermitteln, sondern über das Können den Mitarbeiter zu einer Verhaltensänderung bewegen. Deshalb: „Wissen – Können – Tun“.
Zudem steigt der Bedarf an qualifizierter Weiterbildung auch in anderen Zielgruppen, wie z. B. dem Handwerk. Und nicht zuletzt eröffnet die IWO-Akademie weitere Einnahmemöglichkeiten.
Das heißt, die Trainings sind kostenpflichtig?
Adrian Willig: Da die Trainingsinhalte weit über die bisherigen IWO-Tätigkeitsfelder hinausgehen und auf den Bedarf des einzelnen Unternehmens zugeschnitten werden, fallen je nach Aufwand Kosten an.
Wir bewegen uns hier aber im Bereich dessen, was im Weiterbildungssektor üblich ist.
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